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Der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz;
Schlagzeilen des virtuellen Datenschutzbüros
BfDI startet Sandbox „ReguLab“: Mehr Klarheit beim Datenschutz
Pressemitteilung der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit vom 26.01.2026 Zum Jahresbeginn 2026 tritt das neue „ReguLab“ der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) in den Austausch mit potenziellen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Noch in diesem Quartal startet die erste kompetitive Ausschreibung zu einem zentralen Thema der Gesundheitsdigitalisierung. Es folgen mehrere Auftritte auf … mehr (externer Link)
Europäischer Datenschutztag 2026: „Anonymisierung und Pseudonymisierung – Risiken mindern, Daten nutzen?“
Pressemitteilung des Thüringer Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit vom 23.01.2026 Der Thüringer Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (TLfDI), Tino Melzer möchte heute darüber informieren, dass die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Meike Kamp anlässlich des Europäischen Datenschutztags 2026 zu folgender Veranstaltung einlädt: Anonymisierung und Pseudonymisierung – Risiken mindern, Daten nutzen? … mehr (externer Link)
LfDI BW übernimmt Vorsitz der Datenschutzkonferenz 2026
Pressemitteilung des Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg vom 15.01.2026 Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg Prof. Dr. Tobias Keber übernimmt für das Jahr 2026 den Vorsitz der Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder (DSK). Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg Prof. Dr. Tobias Keber: … mehr (externer Link)
Zahl der Datenschutzeingaben um 50 Prozent gestiegen
Pressemitteilung der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit vom 05.01.2026 Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit verzeichnet einen neuen Höchststand an Eingaben. Im Jahr 2025 haben sich so viele Menschen mit Beschwerden oder Anfragen an die Behörde gewandt wie noch nie zuvor. Ein Grund dafür: KI-Chatbots machen die Datenschutzbehörden sichtbarer und erleichtern das Formulieren … mehr (externer Link)